zurück in Loctudy, Pont-l’Abbé und Quimper
pünktlich zum ausgemachten Sliptermin um 16.00 Uhr erreichen wir am Donnerstagnachmittag Loctudy.
Cecil und der Mitarbeiter von U Ship begrüßen uns superfreundlich, die Crew der Hafenmeister meint, sobald Karl im Wassrer ist, wir können uns einen beliebigen freien Platz aussuchen. Man merkt es ist schon Nachsaison.
Karl erwartet uns nach dem Ausflug an Land schon mit zuckenden Festmachern, um wieder ins Wasser zu kommen und so schnell wie beim Herausholen schwimmt Karl auch schon wieder im Wasser.
Alles funktioniert reibungslos und auch der Anlasser, der zuletzt ein wenig Mucken machte und für den wir Ersatz mitgebracht haben, schnurrt wie am ersten Tag. Wie immer wenn man mit dem Ersatzt droht funktioniert es wieder.
Schnell ist das Boot eingeräumt, das Vorsegel angeschlagen und das Dingi aufgepumpt und an Deck verzurrt. Da wir ja jetzt Zeit haben und unser Auto vor Ort ist, fahren wir nochmals sowohl nach Pont-l’Abbé, als auch am Samstag zum Markt ins schöne Quimper. Auch wenn es ein paar Tropfen regnet, können wir die Altstadt – nicht nur bei einem leckeren Gallette – geniessen.
Am Sonntagvormittag machen wir uns dann bei optimalen Windverhältnissen (Südwest 10–15 kn) auf nach Concarrneau, um auf den Spuren von Kommissar Dupin zu wandeln …








